EmbryoScope

EmbryoScope steht für modernste Technologie, die den Inkubatoren mit einem System ununterbrochener Überwachung und Aufzeichnung der wachsenden Embryonen verbindet. Die Verwendung der EmbryoScope-Technologie verbessert so nicht nur die Bedingungen für das Wachstum der Embryonen, sondern liefert auch deutlich mehr Informationen über deren Entwicklung. Sie trägt auch zur Objektivität bei der Wahl des besten Embryos für die Verwendung in der Behandlung bei und erhöht so die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft und die Geburt des Kindes.

Sie ermöglicht eine kontinuierliche Beobachtung der Entwicklung der wachsenden Embryonen.

Mittels einer Zeitraffer-Aufnahme (time-lapse) lassen sich Embryonen mit Abweichungen in der Entwicklung leichter erkennen.

Die Technik ermöglicht es, den geeigneten Embryo zur Übertragung genauer auszuwählen und erhöht somit die Chance einer Schwangerschaft.

Grundlage des EmbryoScope-Gerätes ist ein Inkubator, der stabile Bedingungen für das Embryowachstum sicherstellt. Spezielle Petrischalen ermöglichen darüber hinaus eine qualitative Beobachtung der sich entwickelnden Embryonen mithilfe eines Mikroskops. Das EmbryoScope-Gerät ist mit einem kontinuierlichen System ausgestattet, das fortlaufend Aufnahmen der Embryonen macht. Aus den angefertigten Aufnahmen wird ein Zeitraffer-Video erstellt, sodass der Embryologe ein Maximum an Informationen über das Wachstum der Embryonen erhält, die es ihm ermöglichen, eine objektive Analyse durchzuführen und den geeigneten Embryo für die Übertragung in die Gebärmutter oder zum Einfrieren (Kryokonservierung) auszuwählen.

Die kontinuierlichen Aufnahmen der sich entwickelnden Embryonen ermöglicht es auch, mögliche Abweichungen bei der Zellteilung viel genauer beurteilen zu können, als nur mit zeitlich begrenzten Aufnahmen des Embryos. Dies macht es möglich, den geeigneten Embryo für die Implantation (die Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut) auszuwählen und führt somit zu einer höheren Erfolgsquote der Behandlung.

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